Aus einer Baustelle wird ein Haus / De una obra a una casa.

Es geht voran. Endlich ist der Moment gekommen, an dem wir etwas mehr ans Einrichten denken können. Nachdem wir mit Lehm und Flaschen die Lücken geschlossen haben hat Ama das Verputzen der Innenwände übernommen. Die Flaschenfenster sind geputzt und die Sonne kann mit Ihrem Spiel beginnen. Dank der Lehmwände sind die etwas nervigen Hitzewellen der letzten Wochen gut zu ertragen. In den letzten zwei Tagen haben wir nun auch endlich ein Bett für uns gebaut. So schön, wie es auch ist, in Gustav zu schlafen, ist es aber auch wirklich ein Luxus ein wirkliches Bett zu haben, was nicht vor jeder Reise zusammen geklappt werden muss. Danke an alle, die uns mal wieder so fleißig geholfen haben.

Vamos avanzando! Por fín ha llegado el momento de relajarnos un poco y disfrutar de tajos más creativos. La estufa de inercia ya tiene su última piel. La cocina y zona de estar tienen sus revocos (cal grasa/arcilla amarilla y arcilla roja respectivamente) y hemos disfrutado del cambio de temperatura. Las ventanas y botellas están colocadas, limpias y el sol y sus luces juegan dentro la casa. En los últimos días hemos construido también la cama. Tan bonita como la de Gustav, pero con la ventaja de que no tenemos que plegarla cada vez que nos movemos a algún sitio. Mil gracias a tod@s los que nos habeis ayudado con vuestras manos y vuestra energía. Hoy porfín dormimos en CASA.

Rings um uns herum zeigt sich der spanische Sommer von seinen guten und schlechten Seiten. Die Birnen, Äpfel und Trauben sind schon fast reif und die Dörfer feiern eines nach dem anderen ihr Sommerfest. Einzig die ständigen Waldbrände sind eine nerven aufreibende Angelegenheit. Zwar ist es hier nicht so viel wie im Moment in Portugal jedoch sind auch hier in der Sierra wöchentlich neue Brände am lodern. Respekt vor den Feuerwehrmännern und -frauen, die hier im Dauereinsatz mit Bulldozern und Hubschraubern einen Brand nach dem anderen löschen!

El verano está presente con toda su fuerza. Las olas de calor. Las peras, manzanas, uvas y moras esperando en cada rincón ha ser recogidas. Las fiestas de todos los pueblos de la Sierra. Y desgraciadamente los incendios. No hemos llegado al punto que sufre Portugal pero aquí cada semana hay mínimo un fuego. Tras el desastre de 2015, se ha generado una red de apoyo entre los vecin@s muy bonita y no te sientes sol@ en las noches que hay que quedarse despiert@ pendiente de si el viento cambia. Gracias a tod@s los bomber@s y voluntarios que trabajan sin descanso. Esta zona tan verde y llena de agua tiene que resistir.

Salud y un saludo!!

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