„Siendo Tierra“ en Terra Nueva

Con la presión de la obra y todo lo que conlleva ocuparse de la finca, un pitufín  y poner en marcha la nueva empresa , no solemos conseguir que los acabados sean lo finos que nos gustarían. Algunos trabajos y detalles están conscientemente postergados para una época en la que podamos dedicarnos a ellos. Otros, intentamos corregirlos y pulirlos en cuanto aparece el tiempo y la energía.

Para el tema de los revocos se me ocurrió pedir ayuda a Rocío Merlos tras visitar su web . Hecha con mucho amor, trabajo y cuidado. es relamente inspiradora. Con ella hice el primer taller de revoques hace seis años, mientras me formaba en el tema de las casas de paja. Me enamoré de la tierra y de todas sus posibilidades y continué mi andadura más centrada en los acabados.

La familia se reorganizó para poder dedicar 4 días exclusivamente  a este asesoramiento.

Conseguí aclararme con patologías que habían aparecido en los revocos y encuentros entre materiales por prisas y olvidos.

El revoque es un momento delicado y precioso de la obra en el que suele venir mucha gente a ayudar, pero no es fácil coordinar tajos, materiales, comidas y puede haber descuidos que se hacen evidentes pasado un verano y un invierno. Ha sido un regalo recuperar la atención y creatividad para las terminaciones de las paredes de la casa, aprender nuevas „recetas“, probar diferentes aditivos y profundizar más sobre pinturas de cal y arcilla.

Mil gracias también a Fran, Toni, Sara.

Aquí teneis algunas imágenes de esta nueva fase…

 

 

…y de la magía que está surgiendo de poner energía en algo tan bonito:

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Mantis?

Fast wäre sie der Motorsense zum Opfer gefallen. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich ihren Namen gefunden habe. Darf ich vorstellen: Empusa pennata. Eine Nachbarin im Olivenhain.

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Uff…

Soviel zu den guten Vorsätzen zum Jahreswechsel. Eigentlich wollten wir Euch ja häufiger auf dem Laufen halten und jetzt hat sich wieder Stoff für 3 Einträge angehäuft.

Na hoffentlich habt Ihr einen Moment Zeit. Falls ja, lehnt Euch zurück und lasst Euch berieseln. Ich fange mal beim einfachsten Teil an.

 Das Wetter

Ende des Jahres waren unsere Stauseen kurz vor dem Austrocknen und wir waren ziemlich nervös, was das kommende Jahr anbetrifft. Anfang 2018 kam dann endlich der Regen. Erst haben die Regenfälle die Lage entspannt und dann haben sie alle Rekorde gebrochen. Innerhalb von 6 Wochen waren alle Seen und Flüsse wieder bis zum Anschlag gefüllt. Der Olivenhain wurde zwischenzeitlich zum Sumpfgebiet und unsere Scheune war voll von Eimern, Töpfen und abgesägte Plasteflaschen als Tropfenfänger. Unser Haus jedoch blieb trocken und der Ofen sorgte für die entsprechende Wärme und Gemütlichkeit. So sei es also allen Pflanzen und Fischen gegönnt.

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Dennoch geht so viel Regen irgendwann aufs Gemüt. Denn was macht man eigentlich in Spanien auf dem Land, wenn es Tag für Tag wie aus Eimern schüttet? Am Ende das Gleiche, wie in Deutschland. Lesen, Kochen, Kuchen backen und Brettspiele spielen. Eigentlich wollten wir ja die Olivenbäume beschneiden. Wie alle Obstbäume auch, mögen die es aber gar nicht, wenn es zu nass ist und an ihnen rumgeschnitten wird.

Wir hatten auch wieder ein paar fleißige Helfer zu Besuch. Eszter und Martin, mussten sich also mit uns erst einmal in Geduld üben und haben Ihre erste Woche bei uns vor dem Ofen zugebracht.

Aber es kann ja nicht immer regnen und am Ende haben wir dank der beiden doch geschafft, was wir schaffen wollten. Die Hälfte der Olivenbäume und alle Obstbäume haben den Winterschnitt bekommen. Nur die Hälfte der Olivenbäume, denn wir wollen ja auch  dieses Jahr Oliven ernten.

Für alle, die es interessiert, das Workaway-Netzwerk ist wirklich super und hier findet Ihr uns: https://www.workaway.info/879351742895-en.html

Auch Sebastian, der mir eigentlich helfen wollte, bei Sonnenschein ein paar gute Fotos von meinen Schnitzereien zu machen,  musste fast seine ganze Zeit hier in eher irischen Verhältnissen verbringen. Die Bilder sind trotz Regen erstklassig geworden. Danke für die tolle Arbeit!!

Einige Fotos seht Ihr hier, den Großteil könnt Ihr Euch aber auf meiner neuen Webseite ansehen und dass wäre der Übergang zum nächsten Thema.

 

Ich bin selbstständig

Seit März bin ich selbstständiger Holzgestalter. Das neue Label heißt IXTLAN WOODCRAFT.

Wenn Ihr mehr darüber wissen wollt, schaut doch mal auf die neue Seite.

www.IXTLANwoodcraft.de

Danke an alle, die mir mit Rat und Tat bei der Vorbereitung und dem Start geholfen haben.

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Neben der Holzgestaltung gilt es auch weiterhin:

Unser Landleben gestalten

Schließlich ist Frühling und das Wetter ist, wie es sich für einen spanischen Frühling gehört. Sonne, Tagestemperaturen bis zu 25 Grad, alles blüht und dort, wo die Blüten bereits abgefallen sind, lassen kleine Kirschen, Pflaumen, Äpfel und Birnen auf ein fruchtvolles Jahr hoffen.

Der Garten ist vorbereitet und bestückt mit Tomaten, Salat und allem, was dazu gehört.  Wir mussten ihn sogar einzäunen, denn unsere kleine Farm ist größer geworden. Alicia heißt sie, unsere kleine Ziege. Eigentlich wollten wir ja keine Ziege, denn Ziegen sind bekanntlich nicht zu stoppen, wenn es um das Anknabbern von die Pflanzen geht. Nun haben wir sie aber im Wald gefunden, der Ziegenhirte wollte sie nicht und so kam eins aufs andere. Da müssen wir uns sicherlich auf einiges gefasst machen aber mit unseren Hunden versteht sie sich schon einmal blendend.

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Auch im und um das Haus gibt es wieder ein paar Neuigkeiten. Die Trockentoilette hat endlich neue Wände bekommen, unser Vordach konnten wir nach einigen Monaten einweihen und ich hatte auch etwas Zeit ein paar Möbel zu fertigen.

 

Zeit zum Feiern und Erkunden

Die besten Gründe, um mal zu stoppen, sind Besucher. Daher danke an Anja und  Klara, Anne und Bernd, Maria-Jose, Jose, Sebastian, Christiane, Nora und Artur für die schönen Tage. Die traditionellen Feste hier im Dorf sind auch eine Sache für sich. Ab hier lasse ich aber einfach die Fotos sprechen.

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Frohe Ostern /Feliz Pascua!

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feliz y próspero 2018/ Gesundes, frohes und großartiges 2018…

…, einen guten Flug ins neue Jahr und herzlichen Dank an Euch alle für Eure Unterstützung. Wir schulden Euch mal wieder viele Fotos der letzten Monate. Die Olivenernte, das Vordach, die neue beheizte Badewanne und einige Exkursionen.

Daher noch zum Ende des Jahres ein Feuerwerk aus Impressionen der letzten 2 1/2 Monate.

Für das kommende Jahr nehmen wir uns vor mehr zu schreiben!

Disfrutad mucho de estas últimas horas de 2017. Nosotros estamos felices. Ya disfrutamos de todos los avances en la obra. Hemos recibido increibles visitas de amigos y familia, y conocido personas preciosas que han venido a ayudarnos.

Os dejamos una cascada de fotos de los últimos dos meses y medio.

Un fuerte abrazo….y buen comienzo de ciclo.

 

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Die Bewohner im Olivenhain /L@s habitantes del olivar

Diese Galerie enthält 2 Fotos.

Es gibt immer etwas zu entdecken, wenn man so durch den Hain streift. Gerade im Moment sind wir ja mitten in der Vorbereitung der Bäume für die Ernte. Da schaut man ohnehin etwas genauer hin.

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Andere Länder, andere Schulen

Silvan ist jetzt Schulkind. Mit drei Jahren. Das klingt schon etwas eigenartig. In Deutschland kommt man schließlich mit drei erst einmal in den Kindergarten. Als im vergangenen Jahr alle davon gesprochen haben, dass die Kinder hier mit diesem Alter in die Schule kommen, war ich schon etwas erschrocken.

Beim genauen Hinsehen sind die Unterschiede aber gar nicht so groß. Die Kinder ab drei sind hier mit den Kindern der Grundschule in einem Gebäude. Sie haben auch die gleichen Pausen und die gleichen Zeiten (von 9 bis 14 Uhr) wie die Älteren. Zudem sind auch die kleinen Altersklassen zusammengelegt und so werden die 8 drei- bis-vierjährigen Zwerge von einer Lehrerin/Erzieherin schon ein wenig „vorgeschult“.

Der Lernstoff dieses Jahr besteht aus den Themen „Olympische Spiele“ und „Wasser“. Ringsrum wird jede Menge gebastelt, gemalt und gespielt. Bis zur Grundschule, wurde uns gesagt, geht es allerdings schon in Richtung des Alphabet. Ob dies nun wirklich schon notwendig ist….

Diese Art Vorschule ist zwar nicht Pflicht aber viele Alternativen gibt es leider auch nicht. Also entweder Vorschule oder zu Hause spielen. Es scheint auch so zu sein, das später auf diesem Wissen aufgebaut wird. Zumindest ist hier auf dem Lande alles etwas überschaubarer, die Lehrer, die Kinder, die Eltern der Kinder. Es ist nur schade, dass es so eine schicke Naturschule wie in Dresden hier leider nicht gibt.

Damit die Schule in Dresden weiter bestehen bleibt, hier noch eine große Bitte vom Axel und natürlich auch von uns um Eure Unterstützung mit Eurer Unterschrift:

https://www.openpetition.de/petition/statistik/petition-fuer-die-ermoeglichung-eines-weiterbetriebes-der-natur-und-umweltschule-dresden

 

Viele Grüße und Danke!!

Nachtrag 23.09.: Das ist einfach zu witzig! Saudi-Arabisches Schulbuch zeigt Meister Yoda bei der Unterzeichnung der Charta der UN.

 

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